gilbert decock
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ausstellung konkret: decock - de spirt - viot
* 1928 knokke (b)
lebt und arbeitet in knokke (b)


ausstellungen (auswahl)

1992 gesellschaft für kunst und gestaltung, bonn
1994 galerie amaryllis, brüssel
1998 belgisch geometrisch, galerie lucas debruycker, nevele-merendree
1999 musée des beaux-arts, líège
2001 galerie ephémère, montignie-le-tilleul
2003 galerie de vierde dimensie, plasmolen
2005 konkret: decock - de spirt - viot


ausstellungsbeteiligungen (auswahl)

1994
konkrete kunst international, projekt 30 x 30, wilhelm-hack-museum, ludwigshafen
1999 galerie emilia suciu, ettlingen,
1999 galerie hors lieu, strasbourg
2002 accrochage zum 20sten, gesellschaft für kunst und gestaltung, bonn (d)
2003 aspetti dell‘arte contructivista oggi a parigi, museo d‘arte contemporaneo di calasetta (i)
2004 l‘arte costruisce l‘europa, arte struktura, milano
2004 50 quadrat, galerie konkret, sulzburg
2004 12. gmundener symposion, gmunden (a)
2005 50 carré - un choix sur l'art concrète international


gilbert decock
lahun, 2001
öl auf leinwand
90 x 90 cm
gilbert decock
lahun, 2001
öl auf leinwand
90 x 90 cm
in der sparsamkeit der ausdruckmittel, die der konstruktivischen abstraktion eigen sind, hat gilbert decock es geschafft, sich eine eigene und unverkennbare persönlichkeit zu schaffen trotz der vielfalt seiner vorschläge. das viereck ist die basisfigur seiner jetzigen bildnerischen arbeit. diese arbeit präsentiert sich hauptsächlich in sehr dichten blauen und schwarzen tönen, die von einer weißen linie, ähnlich einem raum zum ausatmen, getrennt sind. die farblichen ausnahmen zu diesen regeln zeigen jedoch erfolgreich den reichtum seiner palette und ihre einklänge zwischen den tönen. nüchtern, aber nie kalt basiert diese arbeit auf unregelmäßige figuren, abgestumpft, mit genau markierten winkeln, manchmal ineinander verschachtelt, manchmal unvollständig, was heißt, dass man sie geistig zu ende denken muss. alle diese gegebenheiten erschaffen eine dynamische und elliptische, kohärente und vielfältige sprache, die durch die farben mit der kaum wahrnehmbaren pinselführung lichtvibrationen hervorbringen und dem bild leben verleihen.

claude laurent, 2003
(siehe auch www.edition-konkret.de)