marie-thérèse vacossin
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(siehe auch www.edition-konkret.de

1929 geboren in paris
1948 - 1956 ecole du louvre; ecole de décoration de la ville de paris
1952/55 atelier robert lapoujade, paris
1966 gründung atelier fanal, basel
1978 gründung edition fanal, basel
1980 ernennung zum chevalier de l‘ordre des arts et des lettres
seit 1956 lebt und arbeitet vacossin in basel


einzelausstellungen (auswahl)

1992 galerie mathieu, besancon (f)
1995 galerie vismara arte, mailand (i)
1996 galerie brigitte weiss, zürich (ch)
1998 galerie gudrun spielvogel, münchen (d)
1999 galerie numaga, auvenier (ch)
2001 espace fanal, basel(ch)
2002 märz galerien, mannheim / ladenburg (d)
2002 galerie emilia suciu, ettlingen (d)
2003 galerie vismara arte, mailand (i)
2003 fondation louis moret, martigny (ch)
2004 galerie konkret martin wörn, sulzburg (d)


teilnahme an zahlreichen gruppenausstellungen:

salon réalités nouvelles, paris (f), art basel (ch), fiac paris (f), museum für moderne kunst, cuxhaven (d), centro cultural, caracas (ven), galerie st. johann, saarbrücken (d), u.a.m.
... im werk von marie-thérèse vacossin geht es ... einzig und allein darum, mit einem minimum formaler mittel und der ungeheuer virtuosen und gekonnten schichtung einander verwandter farbtöne bildräume voller atmosphärischer stimmungshaftigkeit und spannung zu schaffen.
...
durch reine, äusserst sorgfältige, in prozesshaften schritten vorangetriebene malerei gelingt es marie-thérèse vacossin immer wieder, farbe selbst und in ihrem ganzen unendlichen reichtum vor das auge des betrachters zu stellen. ...

(renate dürst, 2001)

... marie - théresè vacossin entfaltet in ihren arbeiten den rhythmus einer kammermusik. nie sieht sich der vorgang des sehens und nachvollziehenden denkens einer aggression durch zu heftige farbrelationen ausgesetzt. wie für manch ein meisterwerk der malerei muss unser auge die richtige distanz finden, um oszillation und aura der farbakkorde wahrzunehmen. wenn das auge allerdings genügend lange verweilt, lässt das wahrgenommene bild ein anderes entstehen, ein unsagbares, verinnerllichtes, das uns andere horizonte eröffnet. eine andere zeit als die der suche und der arbeit breitet sich aus in uns, eine „zeitlose“ zeit. ...

(
eva-maria fruhtrunk, 2003)